Kontakt

Für alles gibt es eine einzige Adresse: oleg3589368@gmail.com. Dahinter sitzt keine Abteilung, sondern die Person, die diese Seite baut und jeden Rechner vor der Veröffentlichung selbst nachrechnet. Schreiben Sie auf Deutsch — die Antwort kommt auf Deutsch zurück.

Verantwortlich für diese Seite

Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO und Anbieter dieses Dienstes ist: Oleh Solonin, Francouzská 97, Brno, Tschechien. E-Mail: oleg3589368@gmail.com. Eine gesonderte Impressumsseite gibt es nicht — die Pflichtangaben stehen hier, und die Fußzeile führt mit „Kontakt“ direkt hierher.

Der Betreiber sitzt in Tschechien, also innerhalb der Europäischen Union. Ein Vertreter in der Union nach Art. 27 DSGVO ist deshalb nicht zu benennen — diese Pflicht trifft nur Verantwortliche mit Sitz außerhalb der EU. Für Sie ändert das nichts: die DSGVO gilt unmittelbar, und zuständig ist die Adresse oben.

Hinter der Seite steht kein Unternehmen, sondern eine Privatperson. Eine Handelsregisternummer und eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gibt es deshalb nicht, eine Telefonnummer ebenfalls nicht. Die E-Mail-Adresse ist der einzige Weg — eine Nummer zu nennen, unter der nie jemand abhebt, wäre schlechter, als gar keine zu nennen.

Was das in der Praxis bedeutet: Ihre Rechte aus der DSGVO gelten unverändert, aber es antwortet ein Mensch und keine Rechtsabteilung — meist ausführlicher, gelegentlich langsamer.

Wofür sich eine Nachricht lohnt

Ein Rechenfehler. Wenn ein Ergebnis nicht zu dem passt, was Sie erwarten, ist das der wichtigste Grund zu schreiben. Ein falscher Wert bleibt falsch, bis ihn jemand meldet.

Eine Frage zur Quelle. Die Zahlen der deutschen Rechner stammen aus einer Parameterliste, die bei jeder Rechtsänderung nachgeführt wird, und zu jeder Zahl gehört der Verweis auf ihre Herkunft. Wenn Sie wissen wollen, worauf ein Wert beruht, oder wenn sich eine Vorschrift geändert hat und die Seite noch den alten Stand zeigt, schreiben Sie mir bitte.

Eine Anfrage zu Ihren eigenen Daten. Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20), Widerspruch (Art. 21) und der jederzeitige Widerruf Ihrer Einwilligung in die Webanalyse (Art. 7 Abs. 3 DSGVO) — all das läuft über dieselbe Adresse. Was gespeichert wird, steht Feld für Feld in der Datenschutzerklärung unter /de/datenschutz.

Eine Anmerkung zum Text. Tippfehler, ein missverständlicher Satz, eine Formulierung, die nach Übersetzung klingt. Die deutschen Seiten sind auf Deutsch geschrieben und nicht aus einer anderen Sprache übertragen; wenn eine Stelle das Gegenteil vermuten lässt, ist sie eine Meldung wert.

Die Rezepte unter /de/rezepte gehören dazu — für einzelne Bereiche der Seite gibt es keine getrennten Adressen.

Was in die Nachricht gehört

Bei einem Rechenfehler helfen drei Angaben mehr als eine lange Beschreibung: die URL der Seite, die Werte, die Sie eingegeben haben, und das Ergebnis, das Sie erwartet haben. Damit lässt sich der Fall in wenigen Minuten nachstellen.

Wenn Sie eine Quelle kennen, die dem Ergebnis widerspricht — einen Paragrafen, ein Merkblatt, eine amtliche Tabelle —, nennen Sie sie bitte gleich mit. Das verkürzt den Weg von der Meldung zur Korrektur erheblich.

Bei einer Anfrage zu Ihren Daten schreiben Sie bitte von der E-Mail-Adresse, die zu Ihrem Konto gehört. Haben Sie kein Konto, genügt Ihre Nachricht; weitere Angaben frage ich nur nach, wenn begründete Zweifel an Ihrer Identität bestehen (Art. 12 Abs. 6 DSGVO). Eine Ausweiskopie brauche ich nie. Geht es um Ihren Eintrag im Einwilligungsprotokoll, hilft die zufällige Kennung, die dazu in Ihrem Browser liegt — mit ihr ist der Datensatz sofort gefunden.

Wie lange es dauert

Anfragen nach der DSGVO beantworte ich unverzüglich, spätestens aber innerhalb eines Monats (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Ist eine Anfrage besonders umfangreich, kann sich diese Frist um bis zu zwei weitere Monate verlängern — davon erfahren Sie dann noch innerhalb des ersten Monats, zusammen mit dem Grund.

Alles andere hängt davon ab, was gerade ansteht. Bei einem gemeldeten Rechenfehler rechne ich erst nach und antworte dann — eine Bestätigung ohne Prüfung wäre wertlos. Bleibt eine Antwort länger als eine Woche aus, fragen Sie ruhig nach; wahrscheinlicher als Desinteresse ist ein Spamfilter.

Eine Korrektur wird erst mit der nächsten Veröffentlichung der Seite sichtbar. Zwischen der Antwort per E-Mail und dem geänderten Ergebnis auf der Seite kann also noch etwas Zeit liegen.

Keine Steuer- und Rechtsberatung

Ein Rechner rechnet, er berät nicht. Auf Fragen wie „Welche Steuerklasse soll ich nehmen?“, „Lohnt sich der Wechsel?“ oder „Muss ich das versteuern?“ bekommen Sie hier keine Empfehlung. Das hat zwei Gründe: eine solche Empfehlung setzt Ihre gesamten persönlichen Umstände voraus — und die kennt eine Webseite nicht —, und Steuer- und Rechtsberatung darf nur erteilen, wer nach § 3 StBerG beziehungsweise § 3 RDG dazu befugt ist.

Die Rechner bilden die Regeln ab, die sich belegen lassen, und sie sagen offen, wo das nicht gelingt. Für eine belastbare Lohnsteuerberechnung wäre der Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der Lohnsteuer nötig, den das Bundesministerium der Finanzen jedes Jahr veröffentlicht. Solange er nicht als Grundlage vorliegt, weist der Rechner darauf hin, statt eine plausibel aussehende Zahl auszugeben. Eine Zahl ohne Beleg ist keine Auskunft, sondern eine Vermutung mit Nachkommastellen.

Verbindlich ist am Ende immer die Auskunft einer anderen Stelle: das Finanzamt, eine Steuerberaterin oder ein Steuerberater, ein Lohnsteuerhilfeverein, die Krankenkasse, die Rentenversicherung, bei arbeitsrechtlichen Fragen eine Anwaltskanzlei. Nutzen Sie das Ergebnis als Vorbereitung auf dieses Gespräch — als Größenordnung, mit der Sie hineingehen —, nicht als Ersatz dafür.