Asida mit Mulah

Fester Brei aus Sorghum oder Weizen, serviert mit geschmortem Fleisch in einer Sauce aus getrockneter Okra.

20 Min Vorbereitung · 70 Min Garzeit · 5 Portionen

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Portionen
5
Einheiten

Zutaten

  • Sorghum- oder Weizenmehl400 g
  • Lammfleischgewürfelt600 g
  • Gemahlene Trockenokra60 g
  • Zwiebeln2
  • Tomatenmark3 EL
  • Knoblauch4 Zehe
  • Erdnussmus2 EL
  • Gemahlener Koriander1 TL
  • Pflanzenöl60 ml
  • Salz und Pfeffernach Geschmack

Salz und Gewürze wachsen langsamer mit als der Rest: die doppelte Menge braucht nicht den doppelten Pfeffer.

Gewicht wird in Unzen umgerechnet, Volumen in Tassen. Gramm Mehl werden nicht in Tassen umgerechnet, weil das davon abhängt, wie fest es sitzt.

Nährwerte pro Portion

Beim Grundrezept, aus den Zutaten berechnet — kein Labormesswert.

Kalorien
640 kcal
Eiweiß
32 g
Fett
26 g
Kohlenhydrate
72 g

Asida wird mit einem Holzstab im Topf ohne Unterbrechung durchgearbeitet, etwa fünfzehn Minuten. Pausieren ist keine Option: Klumpen in fertiger Asida bekommt man nicht mehr heraus.

Mulah, eine Sauce aus zu Pulver gemahlener Trockenokra, zieht Fäden, und so soll es sein. Genau diese Zähigkeit lässt sie sich mit einem Stück Asida aufnehmen.

Gegessen wird aus einer Schüssel: in den Brei drückt man eine Mulde, gießt die Sauce hinein und zupft die Ränder ab, um sie einzutunken. Löffel kommen nicht zum Einsatz.

Zubereitung

  1. 1

    Braten Sie das Fleisch mit Zwiebel und Knoblauch an und geben Sie dann Tomatenmark und Koriander dazu.

  2. 2

    Gießen Sie Wasser an, salzen Sie und schmoren Sie alles vierzig Minuten, bis das Fleisch weich ist.

  3. 3

    Rühren Sie das Erdnussmus ein und rieseln Sie die gemahlene Okra unter ständigem Rühren in dünnem Strahl hinein.

  4. 4

    Kochen Sie die Sauce zehn Minuten — sie wird dick und zieht Fäden.

  5. 5

    Bringen Sie einen Liter gesalzenes Wasser zum Kochen, stellen Sie eine Tasse beiseite und rieseln Sie das Mehl ein, das Sie mit dem Stab durcharbeiten.

  6. 6

    Arbeiten Sie die Masse fünfzehn Minuten durch und gießen Sie das zurückbehaltene Wasser nach, bis sie dicht und glatt ist.

  7. 7

    Stürzen Sie die Asida mit einem nassen Löffel auf eine Platte, drücken Sie eine Mulde hinein und gießen Sie den Mulah hinein.

Was das Ergebnis entscheidet

  • Der Topf muss einen dicken Boden haben. Asida setzt sofort an, und der Brandgeschmack zieht durch die gesamte Masse.
  • Getrocknete Okra rieselt man ein und schüttet sie nicht auf einmal hinein. Auf einmal verklumpt sie, und die Klumpen lösen sich in der Sauce nicht mehr auf.
  • Serviert wird sofort. Ausgekühlte Asida wird fest wie Teig und lässt sich nicht mehr abzupfen.

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