Der Name heißt „fünf Finger“: Beschbarmak isst man mit der Hand, und das ist Methode, keine Inszenierung. Das Fleisch wird so geschnitten, dass sich ein Stück mit einer Teigplatte zusammen greifen lässt.
Der Teig kocht in der Fleischbrühe, nicht in Wasser. Er nimmt Fett und Geschmack auf, und ohne diesen Schritt ist das Gericht bloß Nudeln mit gekochtem Rind.
Die Reihenfolge des Servierens steht fest: erst die Sorpa in Schalen, dann das Gericht selbst. In der zeremoniellen Version geht der Hammelkopf an den Ältesten am Tisch, der Teile davon nach Rang der Gäste verteilt.






