Die drei Schichten kommen in fester Reihenfolge: Maniok unten, Curtido darüber, die Krusten zuletzt. Ein durchgerührter Vigorón verliert den Kontrast, für den man ihn isst.
Der Kohl mariniert mindestens eine Stunde in Essig mit Limette. Frisch gehobelter Kohl funktioniert hier nicht: Es braucht genau diese Säure, die das Fett der Krusten schneidet.
Gegessen wird mit der Hand, vom Blatt, ohne Gabel. Der Vigorón stammt vom Markt in Granada, und das Bananenblatt ist keine Deko, sondern seine normale Erscheinungsform.






