Der Fleischteig wird gerührt, bis er zäh vom Löffel zieht. Die Dänen nennen ihn Fars, und das Rühren übernimmt hier die Arbeit der Bindung: Die Eiweiße vernetzen sich von selbst.
Geformt wird mit dem Löffel direkt in der Pfanne, nicht mit den Händen. Daher die typische flachgedrückte, leicht unregelmäßige Form — an ihr erkennt man den dänischen Frikadeller und unterscheidet ihn von der deutschen Frikadelle.
Gebraten wird lange und bei mittlerer Hitze, etwa sechs Minuten pro Seite. Wer es eilig hat, bekommt eine blasse Kruste und einen rohen Kern — ein Frikadeller ist ziemlich dick.






