Klare Brühe aus frischem Thunfisch, in Wasser mit Salz und fast nichts sonst gekocht.
15 Min Vorbereitung · 30 Min Garzeit · 4 Portionen
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Portionen
Einheiten
Zutaten
Frischer Thunfisch — in großen Stücken800 g
Curryblätter10
Pandanblatt1
Rote Zwiebeln — zum Servieren2
Chilischoten4
Limetten3
Reis — zum Servieren400 g
Salznach Geschmack
Salz und Gewürze wachsen langsamer mit als der Rest: die doppelte Menge braucht nicht den doppelten Pfeffer.
Gewicht wird in Unzen umgerechnet, Volumen in Tassen. Gramm Mehl werden nicht in Tassen umgerechnet, weil das davon abhängt, wie fest es sitzt.
Nährwerte pro Portion
Beim Grundrezept, aus den Zutaten berechnet — kein Labormesswert.
Kalorien
420 kcal
Eiweiß
44 g
Fett
6 g
Kohlenhydrate
46 g
In den Topf kommen nur Fisch, Wasser und Salz. Keine Zwiebel, keine Gewürze, kein Gemüse — der Geschmack soll Fisch sein, und Malediver halten Zusätze für Verderben.
Die Brühe kocht nie stark, und in den ersten fünf Minuten wird abgeschäumt. Eine trübe Garudhiya liest sich hier als Unvermögen.
Alles, was Geschmack gibt, kommt erst in die Schale: Limette, Chili, Zwiebel, Curryblätter. Jeder baut sich seine Portion selbst, und das gehört zum Servieren.
Zubereitung
1
Schneiden Sie den Thunfisch in große Stücke und spülen Sie sie unter kaltem Wasser ab.
2
Übergießen Sie ihn mit anderthalb Litern kaltem Wasser, salzen Sie und bringen Sie alles zum Kochen.
3
Schäumen Sie die ersten fünf Minuten ab — davon hängt die Klarheit der Brühe ab.
4
Geben Sie Curryblätter und Pandan hinein und lassen Sie alles zwanzig Minuten bei kleinster Hitze ziehen.
5
Nehmen Sie die Blätter heraus, prüfen Sie das Salz und ziehen Sie den Topf vom Herd.
6
Servieren Sie mit Reis, geschnittener Zwiebel, Chili und Limette — jeder gibt sie sich selbst in die Schale.
Was das Ergebnis entscheidet
Der Fisch muss sehr frisch sein. Garudhiya kaschiert nichts, und jeder Hauch von Altem ist sofort herauszuschmecken.
Starkes Kochen ist tabu. Es macht den Thunfisch trocken und faserig und trübt die Brühe.
Übrige Brühe kocht man zu einer dicken schwarzen Paste namens Rihaakuru ein — ein maledivisches Würzmittel, das monatelang hält.