Ein echtes Hāngī gart in der Grube auf erhitzten Steinen, unter nassen Säcken und Erde, vier Stunden lang. Die Hausversion bildet das Prinzip nach: eingeschlossener Dampf und etwas Rauch.
Rauchsalz und Räucherspäne stehen für den Rauch der Glut. Das ist eine eingestandene Annäherung, keine Vortäuschung: In neuseeländischen Haushalten kocht man so, wenn kein Platz zum Graben ist.
Kūmara, die einheimische Süßkartoffel, ist unverzichtbar. Sie liefert die Süße, auf der das ganze Gericht ruht; ohne sie wird daraus gewöhnliches Brathuhn.






