Der Teig fermentiert über Nacht mit Kokoswasser oder Hefe. Die Säure der Gärung gibt dem Hopper seinen wiedererkennbaren Geschmack; aus unfermentiertem Teig wird ein gewöhnlicher Reispfannkuchen.
Die Schalenform — dünne knusprige Ränder und ein weicher, dickerer Boden — entsteht durchs Schwenken der Pfanne. Der Teig kommt in ein heißes, wokartiges Gefäß, das sofort kreisend gedreht wird.
Das Ei wird direkt nach dem Eingießen in die Mitte geschlagen, solange die Ränder noch nicht gestockt sind. Später hindert es die Ränder am Ausbacken, und der Hopper bleibt roh.






