Kaya-Toast

Knusprig getrocknetes Brot mit Kaya-Kokosjam und kalter Butter, dazu wachsweiche Eier.

20 Min Vorbereitung · 50 Min Garzeit · 4 Portionen

Kaya-Toast
Foto: Pinklily08 · CC BY-SA 4.0

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Portionen
4
Einheiten

Zutaten

  • Weißbrot8 Scheibe
  • Eier für die Kaya4
  • Kokosmilch250 ml
  • Zucker150 g
  • Pandanblätter3
  • Butterkalt120 g
  • Eier zum Servieren8
  • Dunkle Sojasauce4 TL
  • Weißer Pfeffer1 TL

Salz und Gewürze wachsen langsamer mit als der Rest: die doppelte Menge braucht nicht den doppelten Pfeffer.

Gewicht wird in Unzen umgerechnet, Volumen in Tassen. Gramm Mehl werden nicht in Tassen umgerechnet, weil das davon abhängt, wie fest es sitzt.

Nährwerte pro Portion

Beim Grundrezept, aus den Zutaten berechnet — kein Labormesswert.

Kalorien
520 kcal
Eiweiß
18 g
Fett
32 g
Kohlenhydrate
42 g

Die Kaya wird im Wasserbad gekocht und vierzig Minuten ohne Pause gerührt. Auf direkter Flamme gerinnen die Eier, und statt glattem Jam entsteht süßes Kokosomelett.

Die Butter kommt als kalte Scheibe darauf, nicht verstrichen. Sie soll im Mund schmelzen, nicht ins Brot einziehen — der Kontrast von kalter Butter und heißem Toast ist der ganze Sinn.

Die Eier kochen exakt sechs Minuten und kommen in einer Schale mit dunkler Sojasauce und weißem Pfeffer auf den Tisch. Gesalzen werden sie nicht: Die Sojasauce ist hier Salz und Geschmack zugleich.

Zubereitung

  1. 1

    Die Pandanblätter verknoten und mit der Kokosmilch heiß werden lassen, ohne zu kochen.

  2. 2

    Die Eier mit dem Zucker verquirlen, bis er sich löst, und durch ein feines Sieb streichen.

  3. 3

    Die warme Kokosmilch in dünnem Strahl unter ständigem Rühren in die Eier gießen.

  4. 4

    Die Mischung im Wasserbad vierzig Minuten mit dem Holzlöffel rühren, bis sie jamdick ist.

  5. 5

    Die Pandanblätter entfernen und die Kaya vollständig abkühlen — sie dickt weiter nach.

  6. 6

    Die Eier exakt sechs Minuten kochen und in einer Schale mit Sojasauce und weißem Pfeffer servieren.

  7. 7

    Das Brot knusprig trocknen, mit Kaya bestreichen und eine kalte Butterscheibe zwischen zwei Stücke legen.

Was das Ergebnis entscheidet

  • Die Mischung wird vor dem Kochen zwingend gesiebt. Die Hagelschnüre geben Klümpchen, und Glätte ist das Merkmal guter Kaya.
  • Kaya hält zwei Wochen im Kühlschrank. Man kocht sie in großer Charge: Vierzig Minuten Rühren lohnen nur bei Menge.
  • Das Brot wird zwiebacktrocken geröstet, nicht bloß gebräunt. Weicher Toast weicht unter Kaya und Butter in einer Minute durch.

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