Die Brühe im Inneren ist kein Trick mit Gelatine wie bei Suppenknödeln: In die Füllung wird nach und nach Eiswasser eingearbeitet, bis sie klebrig wird. Beim Kochen tritt es aus und wird zur Brühe.
Der Teig muss deutlich fester sein als bei Pelmeni oder Maultaschen — er trägt eine Tasche voll Flüssigkeit und darf nicht reißen. Das Kneten ist echte Arbeit, und genau daran erkennt man, dass er richtig ist.
Gegessen wird mit der Hand: am Zipfel packen, umdrehen, ein Loch beißen, die Brühe austrinken, dann den Rest. Der Zipfel selbst bleibt auf dem Teller — er ist der Griff, nicht das Essen.
