Lok Lak

Rindfleischwürfel, scharf angebraten, auf Salat, mit einem Dip aus Limette und schwarzem Pfeffer.

25 Min Vorbereitung · 15 Min Garzeit · 4 Portionen

Lok Lak
Foto: Alexandersingh9 · CC0

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Portionen
4
Einheiten

Zutaten

  • Rinderfiletin 3-cm-Würfeln600 g
  • Austernsauce2 EL
  • Sojasauce2 EL
  • Knoblauch5 Zehe
  • Zucker1 EL
  • Schwarzer Pfeffer, gemahlen2 TL
  • Limetten3
  • Blattsalat200 g
  • Tomaten3
  • Gurke1
  • Rote Zwiebel1
  • Eier4
  • Pflanzenöl40 ml
  • Salznach Geschmack

Salz und Gewürze wachsen langsamer mit als der Rest: die doppelte Menge braucht nicht den doppelten Pfeffer.

Gewicht wird in Unzen umgerechnet, Volumen in Tassen. Gramm Mehl werden nicht in Tassen umgerechnet, weil das davon abhängt, wie fest es sitzt.

Nährwerte pro Portion

Beim Grundrezept, aus den Zutaten berechnet — kein Labormesswert.

Kalorien
520 kcal
Eiweiß
42 g
Fett
30 g
Kohlenhydrate
18 g

Das Fleisch wird grob gewürfelt und kurz bei sehr starker Hitze gebraten: außen Kruste, innen rosa. Kleinere Stücke trocknen aus, bevor eine Kruste entsteht.

Der Dip Tuk Meric ist Limettensaft, Salz und gemahlener schwarzer Pfeffer — sonst nichts. Kampot-Pfeffer gilt als einer der besten der Welt, und für ihn existiert dieser Dip.

Serviert wird auf einem Bett aus Salat und Tomaten, oft mit Spiegelei und Reis. Der Fleischsaft läuft hinunter und macht das Gemüse an — genau dafür ist der Teller so gebaut.

Zubereitung

  1. 1

    Das Fleisch zwanzig Minuten in Austern- und Sojasauce mit Knoblauch, Zucker und dem halben Pfeffer marinieren.

  2. 2

    Den Limettensaft mit dem restlichen Pfeffer und einer Prise Salz mischen — das ist der Dip.

  3. 3

    Salat, Tomaten- und Gurkenscheiben und rote Zwiebelringe auf einer Platte anrichten.

  4. 4

    Die Pfanne auf höchste Stufe bringen und das Fleisch portionsweise je anderthalb Minuten scharf anbraten, ohne ständig zu rühren.

  5. 5

    Die Eier mit flüssigem Dotter braten.

  6. 6

    Das Fleisch aufs Gemüse häufen, die Eier obenauf und jedem seine eigene kleine Schale Dip dazu.

Was das Ergebnis entscheidet

  • In Portionen braten. Alles Fleisch auf einmal senkt die Pfannentemperatur, und das Rind schmort im eigenen Saft.
  • Den Pfeffer erst unmittelbar vor dem Dip mahlen. Vorgemahlen verliert er Schärfe und die Zitrusnote, für die man kambodschanischen Pfeffer nimmt.
  • Das Fleisch braucht kein Salz: Soja- und Austernsauce sind salzig genug.

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