Die Glasur wird aus Zuckersirup mit Schokolade bis zur Weichkugelprobe gekocht, 108 °C. Bloß geschmolzene Schokolade ergibt einen matten Überzug statt des Spiegels, an dem man eine Sacher erkennt.
Die Marillenkonfitüre wird erwärmt und durch ein Sieb gestrichen. Klümpchen zeichnen sich unter der Glasur als Hügel ab, und eine glatte Fläche ist dann nicht mehr möglich.
Die Glasur wird in einer Bewegung auf die Mitte gegossen und durch Kippen der Torte verteilt, nie mit dem Spatel. Jede Berührung mit dem Spatel hinterlässt eine Spur, die sich nicht mehr schließt.