Der Name heißt „kalt“: Sazivi wird ausschließlich gekühlt serviert, und darin liegt sein Wesen. Warm ist es ein anderes Gericht, und Georgier essen es so nicht.
Die Walnüsse werden zweimal gemahlen, und ihr Öl wird herausgepresst, um später auf der Saucenoberfläche zu stehen. Ohne dieses Öl sieht Sazivi blass aus, und der Geschmack bleibt flach.
Die Sauce entsteht auf der Geflügelbrühe und kocht nach den Nüssen nie mehr. Kochen trennt die Walnussemulsion, und sie findet nicht mehr zusammen.






