FAQ-Schema-Generator

Fragen und Antworten als JSON-LD nach schema.org — mit dem Hinweis, was Google damit noch anzeigt.

Vonaktualisiert

Erste Zeile die Frage, darunter die Antwort. Eine Leerzeile trennt zwei Paare.

2 Paare als FAQPage ausgezeichnet. Der Block gehört auf dieselbe Seite, auf der die Fragen auch sichtbar stehen.

JSON-LD
<script type="application/ld+json"> { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Was kostet die Nutzung?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nichts. Alle Rechner sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar." } }, { "@type": "Question", "name": "Werden meine Eingaben gespeichert?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein, gerechnet wird im Browser, und die Werte verlassen Ihr Gerät nicht." } } ] } </script>
Anzahl der Paare
2
Hinweise
Seit August 2023 zeigt Google FAQ-Ergebnisse nur noch für Seiten von Behörden und aus dem Gesundheitswesen. Die Auszeichnung bleibt korrekt und hilft dabei, den Inhalt maschinenlesbar zu machen — auf Sternchen in der Trefferliste sollten Sie aber nicht rechnen.

Strukturierte Daten sagen einer Maschine, was auf einer Seite steht. Für eine Seite mit Fragen und Antworten ist das der Typ FAQPage, geschrieben als JSON-LD in einem script-Element — die Form, die Google ausdrücklich empfiehlt, weil sie sich nicht mit dem sichtbaren HTML verheddert.

Der Generator nimmt Fragen und Antworten in der Form an, in der man sie ohnehin tippt: Frage in die erste Zeile, Antwort darunter, Leerzeile zwischen den Paaren. Und er sagt gleich dazu, was Google seit 2023 damit noch anfängt.

Was Google seit August 2023 anzeigt

Bis dahin konnte jede Seite mit FAQ-Auszeichnung aufklappbare Fragen direkt in der Trefferliste bekommen. Im August 2023 hat Google das eingeschränkt: FAQ-Ergebnisse erscheinen seither nur noch für Websites von Behörden und aus dem Gesundheitswesen. Für alle anderen ist die Anzeige weggefallen.

Die Auszeichnung ist deswegen nicht falsch geworden. Sie beschreibt den Inhalt weiterhin korrekt, andere Systeme lesen sie aus, und sollte Google die Einschränkung lockern, ist die Seite vorbereitet. Wer sie einbaut, sollte allerdings nicht mit mehr Klicks rechnen — dieser Generator verspricht es deshalb auch nicht.

Die Regel, an der die meisten scheitern

Ausgezeichnet werden darf nur, was auf der Seite auch sichtbar steht. Eine Frage, die ausschließlich im JSON-LD auftaucht, ist ein Verstoß gegen die Richtlinien für strukturierte Daten — und der Verstoß ist leicht nachzuweisen, weil beides auf derselben Seite liegt.

Ebenso wenig gehören Werbeaussagen, Preise als Verkaufsargument oder Fragen hinein, die niemand stellt. Der Typ beschreibt eine Liste tatsächlich gestellter Fragen mit tatsächlichen Antworten. Eine Handvoll echter Fragen wirkt besser als zwanzig erfundene.

Wohin der Block gehört

Das script-Element kann im Kopf oder im Körper der Seite stehen; Google wertet beides aus. Wichtig ist nur, dass es genau eine FAQPage je Seite gibt und dass es gültiges JSON enthält — ein fehlendes Komma macht den ganzen Block unbrauchbar, und zwar stillschweigend.

Prüfen lässt sich das Ergebnis mit dem Test für Rich-Suchergebnisse und dem Schema-Markup-Validator. Der erste sagt, was Google daraus machen würde, der zweite, ob die Auszeichnung nach schema.org korrekt ist. Die beiden Antworten sind nicht dasselbe, und beide sind nützlich.

Häufige Fragen

Bekomme ich mit FAQ-Auszeichnung aufklappbare Fragen in der Google-Suche?
Seit August 2023 in aller Regel nicht mehr. Google zeigt FAQ-Ergebnisse nur noch für Behörden und das Gesundheitswesen. Die Auszeichnung bleibt korrekt und maschinenlesbar, führt aber nicht mehr zu dieser Darstellung.
Dürfen die Fragen nur im JSON-LD stehen?
Nein. Ausgezeichnet werden darf ausschließlich, was auf der Seite sichtbar ist. Fragen, die nur in den strukturierten Daten auftauchen, verstoßen gegen die Richtlinien.
Wie viele Fragen sollen es sein?
So viele, wie tatsächlich gestellt werden. Drei bis acht echte Fragen sind üblich. Eine lange Liste erfundener Fragen bringt nichts und wirkt bei Prüfungen durch Menschen gegen Sie.

Quellen

Stand der Werte: 2026. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte und ersetzen keine Steuerberatung.

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