Open-Graph-Generator

Meta-Tags für die Vorschau in sozialen Netzen — mit den Bildmaßen, die tatsächlich gelten.

Vonaktualisiert

Bis etwa 60 Zeichen, sonst kürzen die Netze in der Vorschau.

1200 × 630 Pixel, vollständige Adresse. Unter 600 × 315 zeigen die meisten Netze statt der breiten Vorschau nur ein kleines Bild, unter 200 × 200 gar keines.

9 Zeilen für den Kopf der Seite. Titel 33 Zeichen, Beschreibung 104.

Meta-Tags
<meta property="og:type" content="website" /> <meta property="og:title" content="Kostenlose Rechner für den Alltag" /> <meta property="og:description" content="Über dreihundert Rechner für Steuern, Gesundheit, Haushalt und Technik — ohne Anmeldung und ohne Kosten." /> <meta property="og:url" content="https://example.de/rechner" /> <meta property="og:image" content="https://example.de/og-bild.png" /> <meta property="og:image:width" content="1200" /> <meta property="og:image:height" content="630" /> <meta property="og:site_name" content="UniTools" /> <meta name="twitter:card" content="summary_large_image" />
Zeichen im Titel
33
Zeichen in der Beschreibung
104
Hinweise
Keine Auffälligkeiten.

Open Graph ist der Satz Meta-Tags, aus dem Facebook, LinkedIn, WhatsApp, X und Mastodon ihre Linkvorschau bauen. Ohne diese Tags raten die Netze — sie nehmen irgendein Bild von der Seite und den ersten Textabschnitt, und das Ergebnis ist selten das, was man zeigen wollte.

Die Tags gehören in den Kopf der Seite. Der Generator erzeugt sie samt Bildmaßen und dem einen Tag, der für X zusätzlich nötig ist, und weist auf Längen hin, bei denen die Vorschau abschneidet.

Das Bild entscheidet

1200 × 630 Pixel, also rund 1,91 : 1, ist das Maß, auf das alle großen Netze ausgelegt sind. Deutlich kleinere Bilder stellen manche Netze nur als kleines Vorschaubildchen an den Rand statt breit über den Beitrag; unter 200 × 200 Pixeln zeigen sie gar keines. Die Angabe von og:image:width und og:image:height beschleunigt zusätzlich die erste Anzeige, weil der Platz reserviert werden kann, bevor das Bild geladen ist.

Für X reicht Open Graph fast vollständig — die Plattform liest og:title, og:description und og:image selbst. Die eine Ausnahme ist twitter:card: Ohne diese Zeile erscheint das kleine Vorschaubildchen statt der breiten Darstellung. Deshalb setzt der Generator sie immer mit.

Der Zwischenspeicher der Netze

Jedes Netz holt sich die Tags einmal und merkt sie sich, teils wochenlang. Wer nach dem ersten Teilen den Titel korrigiert, sieht die Änderung im Beitrag nicht — und schließt daraus gern, die Tags seien falsch.

Auffrischen lässt sich das nur über die Debug-Werkzeuge der Netze, die die Seite auf Anforderung neu abrufen. Der praktische Rat: die Tags fertig haben, bevor der erste Link geteilt wird. Ändert sich das Bild später, hilft ein neuer Dateiname mehr als jede Einstellung.

Was Open Graph nicht ist

Diese Tags steuern die Vorschau in sozialen Netzen, nicht die Anzeige in Suchmaschinen. Google baut sein Snippet aus dem title-Element, der meta description und dem Seiteninhalt und wertet og:title nicht als Ersatz. Wer beides braucht, braucht beides.

Auch der Typ hat keine Wirkung auf die Suche: „article“ gegen „website“ ändert allenfalls, wie ein Netz die Vorschau gestaltet. Strukturierte Daten für Google sind eine andere Sache und gehören als JSON-LD auf die Seite.

Häufige Fragen

Welche Bildgröße brauche ich für die Vorschau?
1200 × 630 Pixel. Das Verhältnis von rund 1,91 : 1 passt zu allen großen Netzen. Unter 600 × 315 wird das Bild oft nicht mehr breit dargestellt, sondern als kleines Vorschaubildchen; unter 200 × 200 gar nicht mehr.
Warum zeigt Facebook meine Änderung nicht an?
Weil das Netz die Tags zwischenspeichert. Über das Debug-Werkzeug der Plattform lässt sich ein neuer Abruf auslösen. Bei Bildern hilft zusätzlich ein geänderter Dateiname.
Brauche ich neben Open Graph noch Twitter-Tags?
Nur twitter:card. Alles andere liest X aus den Open-Graph-Tags. Ohne diese eine Zeile erscheint statt der breiten Vorschau das kleine Bild am Rand.

Quellen

Stand der Werte: 2026. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte und ersetzen keine Steuerberatung.

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