Zeiteinheiten-Umrechner

Sekunden, Minuten, Stunden, Tage und Jahre ineinander umrechnen — auch als Arbeitszeit.

Für die Umrechnung in Arbeitstage und Arbeitswochen.

10.000 stunden sind 10.000 Stunden — ausgeschrieben 1 Jahr, 51 Tage, 16 Stunden.

Sekunden
36.000.000 s
Stunden
10.000 h
Tage
416,667 Tage
Ausgeschrieben
1 Jahr, 51 Tage, 16 Stunden
Als Arbeitszeit
1.250 Arbeitstage oder 250 Arbeitswochen zu 40 Stunden

Sekunde, Minute, Stunde und Tag sind eindeutig: 60, 60 und 24. Ab dem Monat wird es unscharf, weil ein Monat zwischen 28 und 31 Tagen hat — dieser Rechner nimmt für Monate 30 Tage und für Jahre 365.

Für Fristen und Verträge taugt diese Näherung nicht; dort zählt die Kalenderrechnung von Datum zu Datum. Für die Frage „wie viele Stunden sind ein Jahr“ ist sie dagegen genau richtig.

Warum die Sekunde die Basiseinheit ist

Seit 1967 ist die Sekunde über die Schwingung eines Cäsium-133-Atoms definiert: 9 192 631 770 Perioden. Alle anderen Zeiteinheiten leiten sich daraus ab, auch der Tag — und nicht umgekehrt.

Deshalb kann es Schaltsekunden geben: Die Erdrotation ist unregelmäßig und weicht von der atomaren Zeit ab. Bis 2035 sollen sie abgeschafft werden, weil sie in vernetzten Systemen mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.

Arbeitszeit ist kürzer, als man denkt

Ein Jahr hat 8 760 Stunden, ein Vollzeitjahr aber nur rund 1 700 Arbeitsstunden — knapp ein Fünftel. Rechnet man Urlaub und Feiertage ab, kommt man auf etwa 220 Arbeitstage.

Deshalb ist die Umrechnung von Projektstunden in Kalenderzeit so oft zu optimistisch: 400 Stunden Arbeit sind bei einer 40-Stunden-Woche zehn Arbeitswochen, im Kalender aber mit Urlaub und Feiertagen leicht drei Monate.

Häufige Fragen

Wie viele Sekunden hat ein Jahr?
31 536 000 bei 365 Tagen, in einem Schaltjahr 31 622 400. Die häufig genannte Merkregel „π mal zehn Millionen“ ergibt 31 415 927 und liegt damit rund 0,4 Prozent daneben.
Warum hat die Stunde 60 Minuten?
Weil das babylonische Zahlensystem auf 60 beruhte, und 60 sich durch besonders viele Zahlen ohne Rest teilen lässt: 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20 und 30. Das war vor der Verbreitung von Dezimalbrüchen ein erheblicher praktischer Vorteil.

Quellen

Stand der Werte: 2026. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte und ersetzen keine Steuerberatung.

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